MIT Wuhletal gegen weitere Steuererhöhungspläne des rot-roten Senats
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Wuhletal lehnt auch die neuerlichen Steuererhöhungspläne des rot-roten Senats entschieden ab.
Statt immer neuer Steuererhöhungsdebatten gebietet es die wirtschaftliche Situation vielmehr, endlich Ideen für eine effektive finanzielle Entlastung der klein und mittelständischen Berliner Unternehmen zu entwickeln.
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Nachdem der bisherige Finanzsenator des rot-roten Senats vor allem durch provokante Speisepläne etc. aufgefallen ist, macht sein Nachfolger nunmehr durch immer neue Steuererhöhungsforderungen von sich reden.
Der rot-rote Senat und der neue Finanzsenator verschließen mit solchen Ideen angesichts seiner desolaten Haushaltsführung bewußt die Augen vor der wirtschaftlichen Wirklichkeit der Berliner Unternehmer.
Die Forderung nach einer Erhöhung der ermäßigten Umsatzsteuer für viele Produkte und Dienstleistungen, z.B. auf Taxifahrten und Restaurantbesuche, ist für zahlreiche Berliner Unternehmer ein Schlag ins Gesicht.
Erneut soll der Mittelstand für die verschwenderische und desolate Haushaltsführung des rot-roten Berliner Senats zur Kasse gebeten werden. Für viele Berliner Unternehmen und auch für zahlreiche Berliner wäre die damit einhergehenden Preiserhöhungen wirtschaftlich nicht zu verkraften.
Eine solche Steuererhöhungsdebatte gefährdet die wirtschaftliche und berufliche Existenz zahlreicher Berliner und führt damit zu einer weiteren Schwächung des Wirtschaftsstandorts Berlin.
Anstelle von Steuererhöhungen sind vielmehr gerade in der heutigen Zeit inovative Ideen zur effektiven Entlastung des Mittelstands gefragt.
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