Wahlaufruf der MIT
Für eine starke bürgerliche Mehrheit und eine soziale Marktwirtschaft gilt es, am Sonntag, mit beiden Stimmen CDU zu wählen.
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Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Mittelständler,
die Bundestagswahl am 27. September 2009 ist die entscheidende Weichenstellung für die Überwindung der aktuellen Krisenphase. Bei kaum einer Bundestagswahl der zurückliegenden Jahrzehnte waren die politischen Alternativen für den Wähler so deutlich definiert wie in diesem Jahr.
Für den Wähler stellt sich heute die Frage, ob er seine Stimme der CDU/CSU und einer bürgerlichen Koalition gibt, damit eine Entlastungspolitik für Bürger, Familien und Mittelstand das Land in die Lage versetzt, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Oder gibt der Wähler dem linken Lager seine Stimme, damit wettbewerbsverzerrende, steuerfinanzierte staatswirtschaftliche Maßnahmen Einzug halten und dazu beitragen, die Krisensituation noch zu verschärfen? Letzteres wäre die denkbar schlechteste Entwicklung für unser Land.
Wir wenden uns gegen die bequeme Logik des linken politischen Lagers, das allein darauf setzt, der Rekordverschuldung nur mit einer Rekordsteuerlast und Staatseingriffen in die Freiheit von Bürgern und Unternehmern zu begegnen.
Wer für eine mittelstandsfreundliche Politik votieren will, wählt Union. Wesentliche Kernforderungen des CDU/CSU-Regierungsprogramms sind das klare Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, ein ordnungspolitischer Ansatz, eine klare Aussage für eine bürgerliche Koalition, die Senkung des Einkommensteuersatzes, die Abmilderung der kalten Progression und eine deutliche Aussage gegen Steuererhöhungen. Damit wurden auch die Kernforderungen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU berücksichtigt.
Die Union stellt mit ihrem Regierungsprogramm den Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung in den Mittelpunkt ihrer Politik. Sie setzt auf einen Dreiklang aus Schuldenabbau, Investitionen in Bildung und Innovation und eine effektive Steuer-, Abgaben- und Bürokratieentlastung. Eine Entlastungspolitik ist die richtige Konjunkturpolitik und ist staatlichen Subventionen und der Steuerfinanzierung von überholten Unternehmensstrukturen immer vorzuziehen.
Wer eine konsequente Politik für Leistungsträger einfordert, macht sein Wahlkreuz am 27. September 2009 bei CDU/CSU.
Ihr
Dr. Josef Schlarmann
MIT-Bundesvorsitzender
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